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  • Bild: 4. EIP-Erfahrungsaustausch Teilnehmer im Foyer

    © Innovationsdienstleister

  • Bild: Lichtblick für die Farm der Zukunft - Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde vor Ort am Projekt LED4Plants

    © Tabbert

  • Bild: EIP-AGRI Fachaustausch Bodenfruchtbarkeit

    © Innvationsdienstleister BB

  • Bild: Rinder auf der Weide

    © Offergeld/MLUL

  • Bild: EIP_AGRI Veranstaltungen

    © MLUL; Offergeld

  • Bild: Auslage Projektblätter

    © Neumann,Offergeld/MLUL

  • Bild: Filmausschnitt für Einsteiger

    © DVS - Netzwerk Ländliche Räume

EIP-AGRI

"EIP-AGRI" ist ein Förderinstrument der Europäischen Union (EU). Es steht für Europäische Innovationspartnerschaften zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität und Nachhaltigkeit.

Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Landwirte, Wissenschaftler, Berater und Verbände arbeiten im Rahmen einer sogenannten Operationellen Gruppe (OG) bei der Umsetzung innovativer Projekte zusammen. Nach dem Bottom-up Prinzip sollen die Probleme der landwirtschaftlichen Unternehmen besser erkannt werden. Gleichzeitig wird die Projektarbeit auf die Umsetzbarkeit in der Praxis ausgerichtet. Über diesen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sollen die Projektergebnisse den Landwirten schneller zur Verfügung stehen. Die Verbesserung der Produktivität in der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Gartenbau durch innovative Ideen sollte nachhaltig sein, indem die Belange des Klima-, Verbraucher- und Tierschutzes beachtet werden.

Umsetzung in Brandenburg

Für Brandenburg und Berlin wurden für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 insgesamt 25,6 Millionen Euro für die EIP Förderung bereitgestellt, wovon 20 Prozent durch Landesmittel kofinanziert werden. Es wurden seit Programmstart 2015 nach 4 Aufrufen insgesamt 22 Projektanträge bewilligt, welche eine Projektlaufzeit zwischen 3 und 5 Jahren haben. Die ersten Projekte konnten im Jahr 2016 starten. Mittlerweile haben drei Projekte ihre Arbeit beendet.

EIP-AGRI

"EIP-AGRI" ist ein Förderinstrument der Europäischen Union (EU). Es steht für Europäische Innovationspartnerschaften zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität und Nachhaltigkeit.

Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Landwirte, Wissenschaftler, Berater und Verbände arbeiten im Rahmen einer sogenannten Operationellen Gruppe (OG) bei der Umsetzung innovativer Projekte zusammen. Nach dem Bottom-up Prinzip sollen die Probleme der landwirtschaftlichen Unternehmen besser erkannt werden. Gleichzeitig wird die Projektarbeit auf die Umsetzbarkeit in der Praxis ausgerichtet. Über diesen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sollen die Projektergebnisse den Landwirten schneller zur Verfügung stehen. Die Verbesserung der Produktivität in der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Gartenbau durch innovative Ideen sollte nachhaltig sein, indem die Belange des Klima-, Verbraucher- und Tierschutzes beachtet werden.

Umsetzung in Brandenburg

Für Brandenburg und Berlin wurden für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 insgesamt 25,6 Millionen Euro für die EIP Förderung bereitgestellt, wovon 20 Prozent durch Landesmittel kofinanziert werden. Es wurden seit Programmstart 2015 nach 4 Aufrufen insgesamt 22 Projektanträge bewilligt, welche eine Projektlaufzeit zwischen 3 und 5 Jahren haben. Die ersten Projekte konnten im Jahr 2016 starten. Mittlerweile haben drei Projekte ihre Arbeit beendet.


Pressemitteilungen

04.03.2020

| Pressemitteilung

Unter innovativem LED-„Sonnenlicht“ wachsen Kräuter und Zierpflanzen aus dem Gewächshaus

Das Projekt LED4Plants zeigt, wie im Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis die Produktion von Kulturen durch LED-„Sonnenlicht“ hochwertig und ganzjährig möglich wird. Das im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft für die Landwirtschaft (EIP-Agri) entwickelte Vorhaben ist in diesem März das ELER-Projekt des Monats. Brandenburgs Landwirtschaftsministerium stellt regelmäßig ein Förderprojekt in den Mittelpunkt, das aus dem Agrarfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) unterstützt wird. Weiterlesen

10.12.2019

| Pressemitteilung

Primetime für PRIMEFRUIT- Nachhaltiges Management in der Obstproduktion

Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium stellt regelmäßig ein Förderprojekt in den Mittelpunkt, das aus dem Agrarfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) unterstützt wird. Das Projekt des Monats Dezember zeigt, wie unter der Federführung des ATB Bornim im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) Praxishilfen für den optimalen Fruchtbehang und bestmögliche Fruchtqualität im heimischen Erwerbsobstanbau entwickelt werden. Weiterlesen

27.11.2019

| Pressemitteilung

Landwirtschaft und Wissenschaft Hand in Hand

Um die landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit zu verbessern, unterstützt das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium mit EU- und Landesmitteln im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) die Zusammenarbeit von Landwirten und Wissenschaftlern zur Lösung praxisrelevanter Probleme. Nach vierjähriger Arbeit haben die ersten beiden Operationellen Gruppen ihre Abschlussergebnisse in Potsdam vorgestellt. Weiterlesen

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Kontakt

Organisation:
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz
Referat 31 - Grundsatzfragen der ländlichen Entwicklung und Landwirtschaft; Rechtsangelegenheiten
Ansprechpartner:
Maria Petschelt
E-Mail:
maria.petschelt@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7685