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EIP-AGRI

"EIP-AGRI" ist ein Förderinstrument der Europäischen Union (EU). Es steht für Europäische Innovationspartnerschaften zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität und Nachhaltigkeit.

Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Durch die Zusammenarbeit von Landwirten, Wissenschaftlern, Beratern und Verbänden im Rahmen einer sogenannten Operationellen Gruppe (OG) bei der Umsetzung innovativer Projekte sollen die Probleme der landwirtschaftlichen Unternehmen (nach dem bottom-up Prinzip) besser identifiziert werden. Gleichzeitig wird die Projektarbeit auf die Umsetzbarkeit in der Praxis ausgerichtet. Über diesen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sollen die Projektergebnisse den Landwirten schneller und in angepasster Form zur Verfügung stehen. Die Verbesserung der Produktivität in der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Gartenbau durch innovative Ideen sollte nachhaltig sein indem die Belange des Klima-, Verbraucher- und Tierschutzes beachtet werden.

Umsetzung in Brandenburg

Für Brandenburg und Berlin wurden für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 insgesamt 25,6 Millionen Euro für die EIP Förderung bereitgestellt, wovon 20 Prozent durch Landesmittel kofinanziert werden. Es wurden seit Programmstart 2015 nach 4 Aufrufen insgesamt 22 Projektanträge bewilligt, welche eine Projektlaufzeit zwischen 3 und 5 Jahren haben. So konnten die ersten Projekte im Jahr 2016 starten.

EIP-AGRI

"EIP-AGRI" ist ein Förderinstrument der Europäischen Union (EU). Es steht für Europäische Innovationspartnerschaften zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität und Nachhaltigkeit.

Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Durch die Zusammenarbeit von Landwirten, Wissenschaftlern, Beratern und Verbänden im Rahmen einer sogenannten Operationellen Gruppe (OG) bei der Umsetzung innovativer Projekte sollen die Probleme der landwirtschaftlichen Unternehmen (nach dem bottom-up Prinzip) besser identifiziert werden. Gleichzeitig wird die Projektarbeit auf die Umsetzbarkeit in der Praxis ausgerichtet. Über diesen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sollen die Projektergebnisse den Landwirten schneller und in angepasster Form zur Verfügung stehen. Die Verbesserung der Produktivität in der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Gartenbau durch innovative Ideen sollte nachhaltig sein indem die Belange des Klima-, Verbraucher- und Tierschutzes beachtet werden.

Umsetzung in Brandenburg

Für Brandenburg und Berlin wurden für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 insgesamt 25,6 Millionen Euro für die EIP Förderung bereitgestellt, wovon 20 Prozent durch Landesmittel kofinanziert werden. Es wurden seit Programmstart 2015 nach 4 Aufrufen insgesamt 22 Projektanträge bewilligt, welche eine Projektlaufzeit zwischen 3 und 5 Jahren haben. So konnten die ersten Projekte im Jahr 2016 starten.


Pressemitteilungen

26.02.2019

| Pressemitteilung

EIP-Projekt für die Pflanzenproduktion: Märkische Streusandbüchse wird präzise durchfeuchtet

Termin: Donnerstag, 28. Februar 2019 Zeit: 10:00 Uhr Treffpunkt: Gasthaus Göske, Wernikower Straße 16, 16909 Wernikow Wernikow - Brandenburger Agrar-und Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde informiert sich am Donnerstag (28. Februar) über ein Forschungsvorhaben, dass gerade n... Weiterlesen

10.01.2019

| Pressemitteilung

ELER-Projekt des Monats Januar: EIP-Agri –Präzisionskalkung für Brandenburger Böden

Eberswalde - Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium stellt monatlich ein Förderprojekt in den Mittelpunkt, das aus dem Agrarfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) unterstützt wird. Ein Brandenburger Projekt im Rahmen de... Weiterlesen

13.08.2018

| Pressemitteilungen

Neue EIP-Projekte

Petzow – Gleich zwei wissenschaftlich betreute Gartenbau-Projekte werden am 14. August mit der Übergabe der Zuwendungsbescheide durch Brandenburgs Agrarstaatssekretärin Carolin Schilde offiziell gestartet. Für das im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft EIP bean... Weiterlesen

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Kontakt

Organisation:
Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL)
Referat 31 - Grundsatzfragen der ländlichen Entwicklung und Landwirtschaft; Rechtsangelegenheiten
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Margret Roffeis
E-Mail:
margret.roffeis@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7683