Herbstseminar: EIP-AGRI und IAT im Austausch in Müncheberg
EIP-AGRI und IAT im Austausch: Projekte und Perspektiven vernetzen
Herbstseminar am ZALF bringt unterschiedliche Förder- und Forschungsansätze zusammen
Wie können Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten geteilt und gemeinsame Themen sichtbar gemacht werden? Dazu bot das Herbstseminar von EIP-AGRI Brandenburg und dem Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) am 7. Oktober 2026 am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg Gelegenheit. Im Mittelpunkt standen der Austausch zwischen den Projektteams, Einblicke in ihre Arbeit und mögliche Anknüpfungspunkte zwischen den verschiedenen Ansätzen.
Vernetzen, Austauschen, gemeinsam weiterdenken
Von den Kurzvorstellungen der Förderlogiken über Projekt-Pitches und Posterpräsentationen bis hin zum Geländerundgang stand der praktische Austausch im Mittelpunkt.
Beim Projektmarkt stellten die Beteiligten ihre Vorhaben anhand von Postern und kurzen Pitches vor. Die Beiträge reichten von regionalen Wertschöpfungsansätzen, etwa für Sonnenblumenerzeugnisse im IAT-Projekt SUNFLOW oder die Entwicklung und Vermarktung einer innovativen Reisalternative im EIP-Projekt RoggReis, über sozial-ökologisches Monitoring und regionale Netzwerkanalysen bis hin zu digitalen Werkzeugen wie dem Living Lab Explorer, das regionale Daten für die Reallaborarbeit visualisiert oder das EIP Projekt BoDi, welches ein Bodensensorbasiert optimiertes Düngungsmanagement als interoperable landwirtschaftliche Dienstleistung entwickelt.
Der Austausch zeigte, dass sich die Projekte aus unterschiedlichen Perspektiven mit ähnlichen Herausforderungen beschäftigen: von klimaangepassten Anbausystemen und regionaler Wertschöpfung bis hin zur Frage, wie Forschung und landwirtschaftliche Praxis enger zusammenarbeiten können.
Das Herbstseminar bot Gelegenheit, diese Gemeinsamkeiten auszuloten, unterschiedliche Arbeitsweisen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit schaffte die Veranstaltung eine Grundlage, um den Austausch zwischen EIP-AGRI und dem IAT fortzuführen und mögliche Anknüpfungspunkte zwischen Projekten und Reallaboren im Blick zu behalten.
EIP-AGRI und IAT im Austausch: Projekte und Perspektiven vernetzen
Herbstseminar am ZALF bringt unterschiedliche Förder- und Forschungsansätze zusammen
Wie können Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten geteilt und gemeinsame Themen sichtbar gemacht werden? Dazu bot das Herbstseminar von EIP-AGRI Brandenburg und dem Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation (IAT) am 7. Oktober 2026 am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg Gelegenheit. Im Mittelpunkt standen der Austausch zwischen den Projektteams, Einblicke in ihre Arbeit und mögliche Anknüpfungspunkte zwischen den verschiedenen Ansätzen.
Vernetzen, Austauschen, gemeinsam weiterdenken
Von den Kurzvorstellungen der Förderlogiken über Projekt-Pitches und Posterpräsentationen bis hin zum Geländerundgang stand der praktische Austausch im Mittelpunkt.
Beim Projektmarkt stellten die Beteiligten ihre Vorhaben anhand von Postern und kurzen Pitches vor. Die Beiträge reichten von regionalen Wertschöpfungsansätzen, etwa für Sonnenblumenerzeugnisse im IAT-Projekt SUNFLOW oder die Entwicklung und Vermarktung einer innovativen Reisalternative im EIP-Projekt RoggReis, über sozial-ökologisches Monitoring und regionale Netzwerkanalysen bis hin zu digitalen Werkzeugen wie dem Living Lab Explorer, das regionale Daten für die Reallaborarbeit visualisiert oder das EIP Projekt BoDi, welches ein Bodensensorbasiert optimiertes Düngungsmanagement als interoperable landwirtschaftliche Dienstleistung entwickelt.
Der Austausch zeigte, dass sich die Projekte aus unterschiedlichen Perspektiven mit ähnlichen Herausforderungen beschäftigen: von klimaangepassten Anbausystemen und regionaler Wertschöpfung bis hin zur Frage, wie Forschung und landwirtschaftliche Praxis enger zusammenarbeiten können.
Das Herbstseminar bot Gelegenheit, diese Gemeinsamkeiten auszuloten, unterschiedliche Arbeitsweisen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit schaffte die Veranstaltung eine Grundlage, um den Austausch zwischen EIP-AGRI und dem IAT fortzuführen und mögliche Anknüpfungspunkte zwischen Projekten und Reallaboren im Blick zu behalten.
